NEUHEITEN

NEWS
Dezember 2023

Jetzt bei uns, testen Sie Ihren Dieselpartikel-Filter!

Neu können Sie den Dieselpartikel – Filter testen lassen!

Dieser Service ist im Autohaus Küng AG, Gebenstorf und
dem Auto-Center Küng AG, Wettingen buchbar.


Liebe Kundinnen und Kunden


Seit dem 1.1.2023 wird im Rahmen der amtlichen Prüfungen (MFK) nebst der
Verkehrssicherheit auch die zuverlässige Funktion der Diesel-Partikelfilter überprüft.
Ob ein Fahrzeug betroffen ist, lässt sich im Fahrzeugausweis anhand des Emissionscodes
im Feld 72 beurteilen.
Bei den Personenwagen und Lieferwagen betrifft es Fahrzeuge mit Emissionscode B5b und höher.
Wie bisher bereiten wir Ihr Fahrzeug gerne auf eine bevorstehende MFK vor. Zusätzlich zu densicherheitsrelevanten Prüfpunkten führen wir dabei eine Messung der Diesel Partikelemissionendurch.
Wie die amtlichen Prüfstellen verwenden wir dazu ein modernes Messgerät, das die AnzahlPartikel zählen kann.
Obwohl die offizielle Messung der Partikelemissionen erst auf dem Strassenverkehrsamt
stattfindet, können wir Ihnen dank unserer vorgängigen
Messung eine aktuelle Momentaufnahmeüber den Zustand des Diesel Partikelfilters und allfällige notwendige Reparaturen vor der MFK machen.
Dies erspart Ihnen unangenehme Überraschungen auf der MFK.
Gerne können Sie Ihr Fahrzeug auch unabhängig einer MFK testen lassen.


Ihr Küng Team berät Sie gerne!

Autohaus Küng AG, Telefon: +41 56 201 92 92

Auto-Center Küng AG, Telefon:  +41 56 426 26 36

NEWS
November 2023

Investitionen in die Zukunft

Die Garage Küng AG erweitert den Hyundai-Betrieb in Gebenstorf um einen Showroom.

Die Eröffnung ist im Oktober 2024 geplant.

 

Auf den Tag genau 30 Jahre nach dem Spatenstich für das Autohaus Küng in Gebenstorf am 16. November 1993 hat das Unternehmen vergangene Woche einen weiteren Meilenstein in Angriff genommen: Im Beisein der dritten Generation der Unternehmerfamilien und deren Kinder fand der Spatenstich für einen neuen Showroom statt. Zurückversetzt von der Landstrasse und abgelöst vom bestehenden Gebäude soll ein rund 400 Quadratmeter grosser Showroom mit Verkaufsfläche entstehen, der es erlaubt, die breite Palette der Marke Hyundai zu präsentieren. «Im Innern sind auf einer Galerie die dringend notwendigen Büros und ein Sitzungszimmer geplant», so Geschäftsführer Stefan Küng. Der zur Landstrasse hin verglaste, rund 5,5 Meter hohe Kubus wird in Ortsbeton erstellt.

Dach dient als Parkfläche

Als besondere Herausforderung bezeichnet der für das Baumanagement zuständige Markus Weibel die Dachkonstruktion. Um die Platzverhältnisse optimal zu nutzen, wird das Dach des Showrooms bergseitig erschlossen und befahrbar. So entsteht eine zusätzliche Parkfläche. Die Dachfläche wird in vorgespanntem Stahlbeton erstellt. «Diese Ausführungsweise wird meist bei Brücken und Überführungen angewendet», erklärt Markus Weibel.

Beheizt wird das markante Gebäude durch zwei Erdwärmepumpen mit Sonden, welche im Vergleich zu Kollektoren platzsparend sind. Stefan Küng weist darauf hin, dass der Fussweg, welcher zurzeit nicht zugänglich ist, nach der Realisierung einer neuen Treppe wieder begehbar sein wird.

Der Wunsch nach einer möglichen Erweiterung der Ausstellung wuchs bei Nicole und Stefan Küng schon lange. Gleichzeitig mit dem 55-jährigen Bestehen konnte im Jahr 2005 die Regionalvertretung der Marke Hyundai und der Umbau des Showrooms an der Landstrasse 53 gefeiert werden. Der südkoreanische Autobauer hat sich inzwischen zum erfolgreichen Global Player entwickelt, was sich in der breiten Angebotspalette niederschlägt.

Steigende Anforderungen

Die Anforderungen und Auflagen an Hyundai-Partner sind ständig gestiegen. Dies bewog Nicole und Stefan Küng schliesslich, die Firma Wetter Industrie + Gewerbebau AG (Stetten) mit der Ausarbeitung eines bewilligungsfähigen Projekts zu beauftragen. Die Eröffnung soll im Oktober 2024 stattfinden, wenn auch die Sanierung der Landstrasse abgeschlossen ist. Gemeinsam mit ihrem motivierten und gut geschulten Team freut sich Familie Küng darauf, die Kundschaft in einem modernen Showroom begrüssen zu können. Wie in der Vergangenheit soll auch bei der Arbeitsvergabe für dieses Projekt, wenn immer möglich, das einheimische Gewerbe berücksichtigt werden. «Denn dadurch können nicht nur die eigenen Arbeitsplätze, sondern auch diejenigen anderer Firmen in der Region gesichert und erhalten werden», ist Stefan Küng überzeugt.

 

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